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	<title>Copyveit</title>
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	<description>Freier Texter, Redakteur und Konzeptioner im Großraum München, Rosenheim &#38; Salzburg</description>
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	<title>Copyveit</title>
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		<title>Absage wegen proaktivem Mitdenkens! WTF! 🤐</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Veit]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 14:00:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankengut]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich habe jüngst eine Absage eines möglichen Auftraggebers erhalten, weil ich vermutlich zu proaktiv gewesen bin. Kein Scherz! ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="_32f1038e _931795e3" tabindex="-1" data-testid="expandable-text-box">Ich habe jüngst eine Absage eines möglichen Auftraggebers erhalten, weil ich vermutlich zu proaktiv gewesen bin. Kein Scherz! Einerseits DANKE für die Red Flag und die damit verbundene Absage. Andererseits, was war das denn bitte!?</span></p>
<p><strong><span class="_32f1038e _931795e3" tabindex="-1" data-testid="expandable-text-box">Worum geht`s konkret? </span></strong><span class="_32f1038e _931795e3" tabindex="-1" data-testid="expandable-text-box">Für den Relaunch einer Website hatte die damit beauftragte freie Webdesignerin auf einem Jobportal nach <span class="_15054a68"><strong>Textsupport</strong></span> gesucht. Kurzes Gespräch, alles super, Direktkontakt zum Kunden hergestellt, fertig. Dann das Telefonat mit dem Unternehmen, um die benötigten Inhalte und konkrete Details zu besprechen. Infolgedessen wurde ein Testballon vereinbart und über einen etwaigen <span class="_15054a68"><strong>SEO</strong></span>-Support gesprochen.<br />
</span></p>
<p><span class="_32f1038e _931795e3" tabindex="-1" data-testid="expandable-text-box"><strong>Was dann passierte!</strong> Relativ zügig kam die verärgerte Mail der Webdesignerin, dass ich mich doch recht unkollegial verhalte, weil ich externe Personen in das Projekt involvieren würde. Fair enough, sicher ein Missverständnis, wurde ja mit dem Chef so vereinbart und war ja nur eine Empfehlung. Denn im Telefonat hatte ich lediglich auf die Notwendigkeit einer SEO-Analyse hingewiesen, um von Anfang an SEO-optimierte und qualitativ hochwertige Inhalte erstellen zu können. Gerne kann ich einen Kontakt zu meiner SEO-Expertin herstellen.</span></p>
<p>Nach dieser Richtigstellung folgte vom Chef zunächst die Zusage für den Testballon (ohne SEO-Anlyse) und unmittelbar nach meiner Bitte um ein relevantes Keyword-Set dann doch noch die komplette Absage für die bereits angebahnte Zusammenarbeit. Natürlich zusammenhangslos per <span class="_15054a68"><strong>ChatGPT</strong></span> erstellt. Hallelujah.</p>
<p>Nach kurzem Durchschnaufen bin ich aber tatsächlich froh darüber, dass es nicht zu einer Zusammenarbeit gekommen ist. Denn ich hätte mich unendlich verbiegen müssen, was ich mit Blick auf das jüngst erlebte Dilemma mit nach wie vor offener Rechnung tunlichst vermeiden will. Aber irgendwie lässt mich dieses fragwürdige Szenario dann doch recht sprachlos zurück. Weil ich das Gefühl nicht loswerde, dass wir <span class="_15054a68"><strong>Freelancer</strong></span>:innen bzw. unsere Dienstleistungen immer mehr an Wert verlieren. Erst recht, wenn wir mehr oder weniger ungefragt mitgestalten und mitdenken.</p>
<p>Und nun die allseits beliebte rhetorische Frage: Bin ich der Fehler im System oder drehen in der (zunehmend unter Druck geratenden) Wirtschaft langsam aber sicher alle durch?!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Kannst du nach 16 Jahren als Freelancer überhaupt noch in Festanstellung arbeiten?&#8220; 🤯</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Veit]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 11:17:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankengut]]></category>
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					<description><![CDATA[Warum man als freier Texter mit über 16 Jahren Berufserfahrung als Freelancer genau richtig ist für eine Festanstellung!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="break-words tvm-parent-container"><span dir="ltr">Bitte was? Ja, richtig gelesen. Dieser Satz fiel neulich im Zuge eines Kennnelerngesprächs, bei dem ich mich für eine Teilzeit-Stelle empfehlen wollte. Und ehrlich gesagt, war ich in diesem Moment kurz sprachlos. Nachdem ich mich wieder gefangen hatte, reagierte ich mit einer simplen Gegenfrage: &#8222;Wieso denn eigentlich nicht?&#8220;. Danach herrschte absolute Stille. Man konnte regelrecht spüren, wie mein Gegenüber innerlich mit sich ringen musste, um jetzt bloß nicht die falschen Worte zu wählen.</span></span></p>
<p>Nach kurzer Bedenkzeit folgte dann eine Antwort, die ich in etwa so kurz zusammenfassen würde: &#8222;Als Selbständiger musst du nach all den Jahren doch ziemliche Probleme damit haben, dich anzupassen, unterzuordnen und nicht mehr dein eigener Chef zu sein?&#8220;. Aua, der hat gesessen! Und nein, diese (falsche) Annahme ist definitiv kein klassischer Einzelfall. Vielmehr begegnet mir diese Fehlinterpretation in letzter Zeit immer häufiger. Im Ansatz mag ich ja noch irgendwie verstehen, warum HR-Profis diese Suggestiv-Frage überhaupt stellen. Aber im Bewerbungsprozess für eine Festanstellung immer nur zweite Wahl zu sein, mag ich nicht akzeptieren.</p>
<p>Weil ich als Selbständiger über Jahre hinweg gelernt habe, mich innerhalb kürzester Zeit anzupassen, einzuarbeiten und mit bereits eingespielten Teams zu harmonieren. Ich habe mich im Speedmodus auf für mich teils völlig fremde Themen und Branchen gestürzt, um als Interim fehlendes Personal zu ersetzen oder mangelndes Fachwissen zu kompensieren. Und diese Liste an Pro-Argumenten ließe sich noch unendlich lange fortsetzen. Bis aus einem Solopreneur ein:e Festangestellte:r wird, die oder der nicht selten geich drei Stellenprofile in Personalunion abdecken könnte. Doch stattdessen muss man sich immer wieder aufs Neue erklären.</p>
<p>Es ist also mehr als nur an der Zeit, dass freischaffende Menschen und deren Arbeit endlich ins richtige oder in ein gänzlich neues Licht gerückt werden. Als Spezialist:innen, Anpassungsprofis oder meinetwegen auch als &#8222;eierlegende Wollmilchsäue&#8220;. Hauptsache wir werden als vollwertige Arbeitskräfte bewertet &#8211; ganz gleich ob auf eigene Rechnung oder mit monatlichem Lohnzettel.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Wie Banane ist das denn bitte: 50% weniger Umsatz in 2026! 🛝</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Veit]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 09:33:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankengut]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf LinkedIn spricht kaum noch jemand über Misserfolge oder das Scheitern. Vor allem Selbständige. Aber warum eigentlich?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ja und? That&#8217;s life oder vielmehr das harte business life! Erst kürzlich hat Karolina Grzesiak auf die Tatsache hingewiesen, dass auf LinkedIn kaum jemand über Misserfolge oder das Scheitern spricht. Vor allem bei Selbständigen scheint es nicht gerade en vogue zu sein, wirtschaftlich schwierige Phasen zu kommunizieren.</p>
<p>Zu schwer wiegt offenkundig der Makel, als fehlbar zu gelten und zu wenig oder gar kein Business zu generieren. Verglichen mit der leidigen Debatte über den Hashtag#opentowork-Frame im Profilbild bei LinkedIn, sind Gewinneinbrüche oder gescheiterte Kooperationen offenkundig ein noch viel geschäftsschädigender Move für Freelancer:innen. Dabei ist es doch durchaus menschlich und weitaus näher an der Realität, auch mal über schlechte Phasen zu sprechen. Selbst freelancermap (D/A/CH) verweist auf den Rückgang von Stundensätzen und identifiziert aktuell eine recht volatile Auftraglage. Warum? Weil isso!</p>
<h2>Wann haben wir eigentlich damit angefangen, immer nur über Gewinnmaximierung, Wachstum und dauerhafte Erfolge zu sprechen?</h2>
<p>Und seit wann werden Konsolidierungsphasen, Umsatzrückgänge oder einfach nur die schlechte Auftragslage fortwährend als Makel gegeißelt? Ich für meinen Teil war und bin schon immer ein Verfechter maximaler Transparenz &#8211; sei es im Berufsalltag oder im Privatleben. Wenn etwas 💩 läuft, muss man es auch klar benennen, um gegensteuern und Lösungen suchen oder besser noch finden zu können.</p>
<p>Für mich war und ist es immer schon deutlich hilfreicher, wenn ich möglichst offenes Feedback anderer bekomme, denen es vielleicht genauso ergeht. Denn so lässt sich die Auftragsflaute bzw. die persönliche Misere in der Regel aus einer neuen Perspektive betrachten. Und ganz wichtig: Man fühlt sich nicht so einsam mit seinen beruflichen oder privaten Problemen. Was ist also der Königsweg: Klare Kante und maximale Transparenz durch offenen Austausch oder doch lieber Rolex-Geblubber und weggeworfene MacBooks nach dem &#8222;Baulig-Prinzip&#8220;?</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>HILFE, ich leide an KI-Fatigue und habe einen KI-Burnout! 🤒</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Veit]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 08:06:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA["KI-Fatigue" beschreibt das Phänomen des "KI-Burnout". Einer mentalen Erschöpfung und Überforderung aufgrund Künstlicher Intelligenz.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="break-words
          tvm-parent-container"><span dir="ltr">Wer von euch hat schon mal was von der &#8222;KI-Fatigue&#8220; gehört? Klingt auf den ersten Blick nach einer psychischen Belastungsstörung bzw. einer mentalen Krankheit. Nicht ganz falsch! Meint aber in erster Linie das immer häufiger zu beobachtende Phänomen des &#8222;KI-Burnout&#8220;. Also der mentalen Erschöpfung, Überforderung, Verunsicherung und ein gewisses Desinteresse aufgrund der allgegenwärtigen Präsenz von Künstlicher Intelligenz.</p>
<p>Gerade weil viele Menschen mit der rasanten Entwicklung, der ständigen Omnipräsenz des Themas und dem damit verbundenen Nutzungsdruck von KI nicht mehr Schritt halten können &#8211; sei es nun im Arbeitsalltag oder in der Freizeit. Der dadurch ausgelöste &#8222;Technostress&#8220; im Kopf sorgt immer häufiger für eine gewisse Apathie gegenüber den achso effizienzsteigernden Technologien, die im schlimmsten Fall zu einer regelrechten Angst vor KI gipfeln kann. </span></span></p>
<h2>Erschöpfung durch dauerhaften <span class="break-words
          tvm-parent-container"><span dir="ltr">Veränderungs- und Anpassungsdruck</span></span></h2>
<p><span class="break-words
          tvm-parent-container"><span dir="ltr">Auch mich macht der dauerhafte Veränderungs- und Anpassungsdruck müde. Diese Notwendigkeit, sich ständig neue Fähigkeiten und KI-Tools anzueignen. Sich beruflich wie auch privat fortlaufend und auf jeder Ebene mit KI und ihren Fähigkeiten auseinanderzusetzen. Mit dem Ergebnis, dass ich immer weniger bereit dazu bin, mich ständig verbessern und und meine vorhandenen Fähigkeiten immer wieder aufs Neue ausbauen zu wollen &#8211; oder mich selbst komplett in Frage stellen zu müssen.</p>
<p>Weil ich dadurch stets das Gefühl vermittelt bekomme, nicht mehr genug zu sein. Als Mensch. Als Mitarbeitender. Als Freelancer. Dass mein Wissen und mein Können heute schon von gestern sind. All das macht etwas mit mir. In mir. Und mit meinem Umfeld. Zynismus und schwarzer Humor sind dann noch die offensichtlichste Form dessen, dass ich gegen einen unsichtbaren Gegner kämpfe. Egal ob dieser nun von mir selbst aufgebaut wurde oder mir immer wieder vor die Nase gesetzt wird. </span></span></p>
<h2><span class="break-words
          tvm-parent-container"><span dir="ltr">Ist die künstliche Intelligenz wirklich DER Heilsbringer?</span></span></h2>
<p><span class="break-words
          tvm-parent-container"><span dir="ltr">Dabei geht es am Ende doch gar nicht darum, dass ich KI-Tools nicht nutzen, mich mit deren technologischen Möglichkeiten nicht auseinandersetzen oder deren mitgebrachten Vorteile nicht für mich einsetzen würde. All das tue ich. Es geht mir mehr um die latente Erwartungshaltung so vieler Unternehmen und Menschen dort draußen, die in der künstlichen Intelligenz DEN Heilsbringer sehen und am liebsten alles und jeden Prozess nur noch mit technischer Unterstützung erledigzt wissen wollen. Dabei geht es nach wie vor auch gänzlich ohne.</p>
<p>Dieses ständige Gefühl der Unzulänglichkeit sowie mein derzeit zu beobachtender Motivations- und Produktivitätsverlust sind eine Folge der Überzeugung, dass der Mensch kaum noch eine Rolle zu spielen scheint. Dabei sind es doch gerade die humanen und kreativen Faktoren, die wahre Werte, unverwechselbare USPs und echte Einzigartigkeit schaffen. In allen Bereichen &#8211; sei es im Alltag oder im Beruf.</p>
<p>Was ich damit sagen will? Helft mir bei der Bekämpfung meines KI-Burnouts! Lasst mich kreativ und menschlich sein. Für euch. Mit euch. Gemeinsam &#8211; mit oder ohne KI!</span></span></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>10 Vorteile von ChatGPT &#8211; praktisches KI-Tool oder der Anfang vom Ende guter Texte?!</title>
		<link>https://copyveit.com/uncategorized/10-vorteile-chatgpt-ki-tool-texte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Veit]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 May 2024 12:39:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[CopyVeit stellt die wichtigsten Vorteile von ChatGPT vor und begründet warum das KI-Tool bei der Texterstellung enorm hilfreich sein kann.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich setzt auch CopyVeit längst auf die Untzerstützung generativer Sprachmodelle, um die eigenen Arbeitsprozesse (noch) effizienter zu gestalten. Allerdings mehr im Sinne eines Sprungbretts und weniger als Ersatz für die eigene Schreibleistung. Heißt konkret: Ich nutze KI-Tools wie ChatGPT in erster Linie für die Generierung von Ideen oder als unterstützenden Input für die finale Ausgestaltung der zu erstellenden Textinhalte.</p>
<p>Denn gerade bei anfänglichen Schreibblockaden reicht in der Regel ein grober oder vorstrukturierter Text, den es dann sprachlich wie inhaltlich zu optimieren gilt. Und hier kommen dann das eigene KnowHow und die langjährige Erfharung als Texter voll und ganz zum Tragen. Denn ohne redaktionellen Feinschliff des &#8222;Menschen&#8220; geht es (noch) nicht.</p>
<p>Fragt man ChatGPT, was denn die 10 Vorteile sind, die das KI-Tool so bieten kann, wirft es folgende Punkte aus:</p>
<ol>
<li><strong>Natürliche Sprachverarbeitung:</strong> ChatGPT ermöglicht eine natürliche und menschenähnliche Interaktion durch fortschrittliche Sprachverarbeitungstechnologien. Benutzer können komplexe Anfragen stellen, als würden sie mit einem menschlichen Gesprächspartner kommunizieren.</li>
<li><strong>Vielseitige Anwendungen:</strong> ChatGPT kann in einer Vielzahl von Anwendungen eingesetzt werden, von der Textgenerierung über die Antwort auf Fragen bis hin zur Unterstützung bei der Problemlösung in verschiedenen Branchen.</li>
<li><strong>Kontextsensitive Konversation:</strong> Der Algorithmus von ChatGPT kann den Kontext einer Unterhaltung verstehen und relevante Informationen aus vorherigen Nachrichten extrahieren. Dadurch wird eine kohärente und kontextsensitive Kommunikation ermöglicht.</li>
<li><strong>24/7 Verfügbarkeit:</strong> Im Gegensatz zu menschlichen Ressourcen ist ChatGPT rund um die Uhr verfügbar. Das verbessert die Zugänglichkeit und Effizienz, da Benutzer jederzeit Unterstützung erhalten können.</li>
<li><strong>Mehrsprachige Unterstützung:</strong> ChatGPT kann in verschiedenen Sprachen arbeiten, was die globale Anwendbarkeit und die Erreichbarkeit eines breiteren Publikums ermöglicht.</li>
<li><strong>Schnelle Informationsverarbeitung:</strong> Der Algorithmus von ChatGPT ermöglicht eine schnelle und präzise Verarbeitung großer Mengen von Informationen. Dadurch können Benutzer schnell relevante Antworten auf komplexe Fragen erhalten.</li>
<li><strong>Kosteneffizienz:</strong> Im Vergleich zur Bereitstellung und Schulung menschlicher Ressourcen kann der Einsatz von ChatGPT kosteneffizienter sein, insbesondere in Bereichen mit hohem Kommunikationsaufkommen.</li>
<li><strong>Anpassungsfähigkeit:</strong> ChatGPT kann für spezifische Anforderungen und Branchen angepasst werden. Durch die Feinabstimmung des Modells kann es auf die Bedürfnisse unterschiedlichster Anwendungsfälle zugeschnitten werden.</li>
<li><strong>Wissensvermittlung:</strong> ChatGPT kann als Werkzeug zur Wissensvermittlung dienen, indem es detaillierte Informationen zu einer Vielzahl von Themen bereitstellt. Dies kann Schulungen, Tutorials und Bildungseinrichtungen unterstützen.</li>
<li><strong>Datensicherheit und Datenschutz:</strong> Im Vergleich zu menschlichen Interaktionen bietet ChatGPT den Vorteil der Datensicherheit und des Datenschutzes. Die Kommunikation erfolgt auf elektronischem Wege, wodurch sensible Informationen besser geschützt werden können.</li>
</ol>
<p>Die Kombination dieser Vorteile macht ChatGPT zu einem leistungsfähigen Werkzeug für die natürliche Sprachverarbeitung und Kommunikation in verschiedenen Anwendungsgebieten. Kann aber die Texterin oder den Texter (noch) nicht ersetzen. Denn aufgrund der zugrundeliegenden Datensätze, mit denen ChatGPT gefüttert wurde, müssen die ausgelieferten Informationen niocht nur auf Korrektheit überprüft werden. Auch sprachliche Dissonanzen sowie inhaltliche Wiederholungen sorgen dafür, dass die seitens der Künstlichen Intelligenz erzeugten Texte immer irgendwie hölzern und unemotional wirken.</p>
<p>Fazit: Wer sich mit seinem Unternehmen, Produkten oder Dienstleistungen gegenüber dem Wettbewerb absetzen möchte, sollte nicht blindlings auf den von ChatGPT &amp; Co generierten Output vertrauen. Da Google mittlerweile KI-generierte Textinhalte identifizieren kann, sorgt gerade die &#8222;menschliche Komponente&#8220; auch dafür, dass die Texte besser bzw. einzigartiger ausfallen und obendrein das SEO-Ranking nicht leidet.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Freelancer:innen sind keine echten Mitarbeiter:innen! 😈</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Veit]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Oct 2023 11:00:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankengut]]></category>
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					<description><![CDATA[Außer man / frau ist bspw. für Ray Sono aktiv. Dann kann es durchaus auch mal passieren, dass eine Flasche Brut zur Vermählung oder Einladungen zur nächsten Weihnachtsparty unverhofft ins Haus flattern. Großartig und ein wirklich feiner Move! 🙏🏻]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="break-words "><span dir="ltr">Außer man / frau ist bspw. für <a href="https://www.linkedin.com/company/raysono/" data-attribute-index="0" data-entity-type="MINI_COMPANY" target="_blank" rel="noopener">Ray Sono</a> aktiv. Dann kann es durchaus auch mal passieren, dass eine Flasche Brut zur Vermählung oder Einladungen zur nächsten Weihnachtsparty unverhofft ins Haus flattern. Großartig und ein wirklich feiner Move! 🙏🏻<br />
</span></span></p>
<p><span class="break-words "><span dir="ltr">Doch nicht allzu selten passiert es, dass man als Selbständige:r lediglich für ein Projekt gebucht wird und dann temporär performen bzw. abliefern muss. Nicht mehr und nicht weniger. Soweit so stimmig was die eigene Rolle betrifft. Deshalb sind wir ja auch freischaffend, um niemandem unnötig auf der Tasche zu liegen. 😉</span></span></p>
<p>Richtig schräg wird es nur dann, wenn man / frau in ganz seltenen Fällen von jeglichen Vorzügen des festangestellten Personals ausgeschlossen wird. Also keine Selbstbedienung bei Dingen wie Obstkorb, Süßigkeiten-Box und Kaffeemaschine oder Teilnahme an irgendwelchen Firmenevents. Weil kostet ja extra. Das mag zwar bedingt verständlich sein, ist in der Regel aber nicht sonderlich förderlich für die allgemeine Arbeitsmoral. 🙈</p>
<p>Deshalb meine Hochachtung vor jedem Unternehmen, jeder Agentur und allen HR-Expert:innen, die Freelancer:innen genauso behandeln und wertschätzen, wie die eigene Belegschaft. 🙌🏻</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Warum sind eigentlich &#8222;Unique Content&#8220; und SEO-optimierte Texte so enorm wichtig für ein gutes Google-Ranking?</title>
		<link>https://copyveit.com/gedankengut/warum-seo-texte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Veit]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 May 2022 10:11:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankengut]]></category>
		<category><![CDATA[Copywriter]]></category>
		<category><![CDATA[Google Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[Google Ranking]]></category>
		<category><![CDATA[Googleranking]]></category>
		<category><![CDATA[Leistenblitz]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[SEO-Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sichtbarkeitsindex]]></category>
		<category><![CDATA[Texter]]></category>
		<category><![CDATA[Texterstellung]]></category>
		<category><![CDATA[unique content]]></category>
		<category><![CDATA[Zugriffszahlen]]></category>
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					<description><![CDATA[Warum sind eigentlich "Unique Content" und SEO-optimierte Texte so enorm wichtig für ein gutes Google-Ranking?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein perfektes Beispiel liefert <a href="https://www.leistenblitz.de" target="_blank" rel="noopener">Leistenblitz.de</a>, für die ich aktuell unzählige Kategorie- und Produktbeschreibungen sowie Ratgeber rund ums Thema &#8222;Sockelleisten&#8220; schreibe. Das mag auf den ersten Blick langweilig klingen. Wenn allerdings die Auftragebenden (in diesem Fall stellv. Julia Hückmann) weitestgehend freie Hand lassen und die Zielgruppe mit individuell zugeschnittenen Inhalten erreichen wollen, dann kann selbst diese vermeintlich trockene Thematik durchaus richtig Spaß machen.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-4920 size-full" src="https://copyveit.com/wp-content/uploads/2022/05/Leistenblitz_Sichtbarkeitsindex-e1652091396913.png" alt="Warum sind eigentlich &quot;Unique Content&quot; und SEO-optimierte Texte so enorm wichtig für ein gutes Google-Ranking?" width="680" height="464" title="Warum sind eigentlich &quot;Unique Content&quot; und SEO-optimierte Texte so enorm wichtig für ein gutes Google-Ranking?" srcset="https://copyveit.com/wp-content/uploads/2022/05/Leistenblitz_Sichtbarkeitsindex-e1652091396913.png 680w, https://copyveit.com/wp-content/uploads/2022/05/Leistenblitz_Sichtbarkeitsindex-e1652091396913-480x270.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 680px, 100vw" /></p>
<p>Das Ergebnis sieht man wunderbar in der Grafik. Nachdem die neuen, SEO-optimierten Texte eingepflegt worden sind, stieg der Sichtbarkeitsindex der einzelnen Unterseite &#8222;Hamburger Profil&#8220; nachhaltig an. Auch der A/B Test des Scrolltrackings (werden die Texte gelesen, wie weit runter wird gescrollt) und der durchschnittlichen Sitzungsdauer (wie lange bleiben die Kunden auf der Seite) via Google Optimize hat ergeben, dass die neuen Texte einen deutlichen Effekt erzeugen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4921 size-full" src="https://copyveit.com/wp-content/uploads/2022/05/Leistenblitz_Sitzungsdauer.png" alt="Warum sind eigentlich &quot;Unique Content&quot; und SEO-optimierte Texte so enorm wichtig für ein gutes Google-Ranking?" width="1598" height="350" title="Warum sind eigentlich &quot;Unique Content&quot; und SEO-optimierte Texte so enorm wichtig für ein gutes Google-Ranking?" srcset="https://copyveit.com/wp-content/uploads/2022/05/Leistenblitz_Sitzungsdauer.png 1598w, https://copyveit.com/wp-content/uploads/2022/05/Leistenblitz_Sitzungsdauer-1280x280.png 1280w, https://copyveit.com/wp-content/uploads/2022/05/Leistenblitz_Sitzungsdauer-980x215.png 980w, https://copyveit.com/wp-content/uploads/2022/05/Leistenblitz_Sitzungsdauer-480x105.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1598px, 100vw" /></p>
<p>Natürlich wirken sich mit Blick auf saisonal bedingte Effekte und anderweitige Einflussfaktoren vielerlei Punkte auf die Conversion-Rate im Online-Shop aus. Aber zumindest tragen die einzigartigen Textinhalte dazu bei, dass die Produktseiten oder gar ganze Ratgeber ein deutlich besseres Googleranking erzielen, als es zuvor der Fall war. Natürlich ist eine Conversion-Optimierung nichts, das ein Unternehmen mal eben durch die Optimierung von Textinhalten allein angehen kann. Dafür gibt es zahlreiche andere Hebel.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4919 size-full" src="https://copyveit.com/wp-content/uploads/2022/05/Leistenblitz_Scrolltiefe.png" alt="Warum sind eigentlich &quot;Unique Content&quot; und SEO-optimierte Texte so enorm wichtig für ein gutes Google-Ranking?" width="1613" height="361" title="Warum sind eigentlich &quot;Unique Content&quot; und SEO-optimierte Texte so enorm wichtig für ein gutes Google-Ranking?" srcset="https://copyveit.com/wp-content/uploads/2022/05/Leistenblitz_Scrolltiefe.png 1613w, https://copyveit.com/wp-content/uploads/2022/05/Leistenblitz_Scrolltiefe-1280x286.png 1280w, https://copyveit.com/wp-content/uploads/2022/05/Leistenblitz_Scrolltiefe-980x219.png 980w, https://copyveit.com/wp-content/uploads/2022/05/Leistenblitz_Scrolltiefe-480x107.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1613px, 100vw" /></p>
<p>Aber: Eine höhere Verweildauer auf der Seite in Kombination mit einer höheren Scrolltiefe erzeugt &#8222;Trust&#8220; bei Google und führt dadurch wiederum zu höheren Rankings, mehr Kunden und schließlich mehr Umsatz. Bis es aber soweit ist, können einige Monate vergehen. Heißt im Umkehrschluss: Wer als Unternehmen gezielt in gute, SEO-optimierte und einzigartige Texte aus der Feder eines erfahrenen Copywriters oder Online-Redakteurs investiert, kann auf lange Sicht mit positiven Effekten für die eigene Website bzw. einen Webshop rechnen. Oder anders formuliert, man darf sich auf kurz oder lang auf ein &#8222;Return on Investment&#8220; (ROI) einstellen.</p>
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		<title>ICH = CLOWN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Veit]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2021 09:18:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankengut]]></category>
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					<description><![CDATA[Als Clown geboren, hampeln für was? Im Alltag verloren, andre ham Spaß! „Wahn“-sinnig fröhlich, das eigene Leid, bemühe mich redlich, für Lacher bereit. Die Maske lass fallen, zu Hause ich nur, draußen gefallen und weinen im Flur! Die Nase ist rot, der Alkohol schwer, Die Seele fast tot, kann lachen nicht mehr!   Veit Schumacher [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<address><strong>Als Clown geboren, hampeln für was?</strong><br />
<strong> Im Alltag verloren, andre ham Spaß!</strong><br />
<strong> „Wahn“-sinnig fröhlich, das eigene Leid,</strong><br />
<strong> bemühe mich redlich, für Lacher bereit.</strong><br />
<strong> Die Maske lass fallen, zu Hause ich nur,</strong><br />
<strong> draußen gefallen und weinen im Flur!</strong><br />
<strong> Die Nase ist rot, der Alkohol schwer,</strong><br />
<strong> Die Seele fast tot, kann lachen nicht mehr!</strong></address>
<address> </address>
<address>Veit Schumacher ‘2002</address>
<address> </address>
<p>Beschreibung: Im Rahmen eines Lyrikwettbewerbs der Bibliothek Deutscher Gedichte im Jahr 2002 habe ich unten stehende Arbeit eingereicht und wurde aus den Zahlreichen Einsendungen ausgewählt. Meine Arbeit wurde in der Folge im Jahrbuch für Gedichte abgedruckt.</p>
<p>Auszeichnungen: Im Jahr 2002 aufgenommen in das Jahrbuch der Bibliothek Deutscher Gedichte.</p>
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		<title>Erfolgreich arbeiten im Home Office während der Corona-Krise</title>
		<link>https://copyveit.com/gedankengut/erfolgreich-arbeiten-im-home-office-waehrend-der-corona-krise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Veit]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2020 14:41:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankengut]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Heimarbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Home Office: Das Arbeiten von daheim aus bietet durchaus auch Vorteile und fördert bei entsprechend konsequenter Umsetzung mitunter überdurchschnittliche Ergebnisse zutage - vorausgesetzt man beachtet einige grundlegende Dinge.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Home Office ist für viele Freelancer und Soloselbständige eher die Regel als die Ausnahme. Für Angestellte schaut es genau umgekehrt aus &#8211; jedenfalls bis zur aktuellen Corona-Krise. Aufgrund der momentan verhängten Ausgangsbeschränkungen bzw. je nach Land oder Bundesland auferlegten Ausgangssperren müssen auch viele Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz vom Unternehmen in die heimischen vier Wände verlegen. Für so manchen der reinste Horror, warten daheim doch mitunter schulpflichtige Kinder, die betreut oder bespaßt werden müssen. Konzentration und ergebnisorientiertes Arbeiten Fehlanzeige. Dabei kann das Arbeiten von daheim aus auch Vorteile mit sich bringen und bei entsprechend konsequenter Umsetzung überdurchschnittliche Ergebnisse zutage fördern &#8211; vorausgesetzt man beachtet einige grundlegende Dinge.</p>
<h3>6 Tipps für effizientes Arbeiten im Home Office</h3>
<p>Vielleicht entpupp sich das Home office Konzept nach der Krise als eine Art &#8222;Arbeitswelt der Zukunft“. Denn dank der digitalen Medien lässt sich durchaus eine ähnlich gute Performance erbringen wie im Büro. Selbst Projekte lassen sich im Team mithilfe moderner Meeting-Software bearbeiten. Allerdings braucht es neben dem entsprechenen Equipment und Anwendungen auch gewisse Regeln, die für ein effizientes Arbeiten im Home Office notwendig sind &#8211; egal ob nun während der Corona-Krise oder darüber hinaus.</p>
<ol>
<li><strong> Klar definierter Arbeitsraum / Arbeitsplatz<br />
</strong>Allein der Begriff „Home Office“ legt schon nahe, dass man sich zuhause ein separates Büro einrichten  bzw. ein Zimmer oder einen abgrenzbaren Bereich im Wohnraum als offiziellen „Arbeitsplatz“ deklarieren sollte. Denn dadurch kann man möglichen Ablenkungsquellen direkt aus dem Weg gehen.</li>
<li><strong> Angemessene Kleidung<br />
</strong>Wer würde schon in Jogginghose oder Schlafanzug zur Arbeit gehen? Damit man sich geistig wie auch körperlich auf den Arbeitstag einstellen kann, braucht es auch im Home Office entsprechende Bekleidung.</li>
<li><strong> Feste Arbeitszeiten und Aufgabenlisten<br />
</strong>Ob nun 9 to 5 oder im Falle von Kurzarbeit entsprechend weniger, ein klar strukturierter Tagesablauf mit fixen Anfangs- und Endzeiten unterstreicht die Verbindlichkeit der eigenen Arbeit. Zudem erleichtern fest definierte Arbeitszeiten den taglächen Wechsel in den „Arbeitsmodus“. Auch die effiziente Zeiteinteilung, das Erstellen und Abarbeiten von ToDo-Listen sowie die klare Abgrenzung von Privat- und Berufsleben klappen deutlich besser.</li>
<li><strong> Immer in Kontakt bleiben<br />
</strong>Damit einem nicht allzu schnell die Decke auf den Kopf fällt oder man sich schlimmstenfalls einsam fühlt, sollten einzelne Aufgaben gemeinsam mit Kollegen bzw. den eigenen Kunden bewältigt werden. Ob nun im persönlichen Gespräch am Telefon oder per digitaler Videokonferenz, idealerweise nutzt man verschiedene Kommunikationskanäle, um sich untereinander auszutauschen.</li>
<li><strong> Pausen machen und sich belohnen<br />
</strong>Wie im Büro sollten man sich auch daheim regelmäßig eine Pause gönnen. So gehört zu einem normalen Arbeitstag nicht nur die kurze Kaffeepause am Rechner, sondern auch eine ordentliche Mittagspause außerhalb des „Heimbüros“. Auch Belohnungen darf man nicht vergessen – sei es nun eine Tasse Tee oder eine süße Leckerei.</li>
<li><strong> Klar definierte Abgrenzung<br />
</strong>Sollte die eigene Familie ebenfalls daheim sein, dann empfiehlt es sich, klare Regeln aufzustellen. Denn ständige Störungen oder Unterbrechungen sorgen nicht nur für schlechte Stimmung, sondern verursachen vor allem Fehler.</li>
</ol>
<h3>Digitale Lösungen für erfolgreiches Teamwork</h3>
<p>Digitale Lösungen für die Durchführung von Teammeetings und Video-Konferenzen gibt es wie Sand am Meer. So existieren neben kostenlosen Anwednungen wie Skype, Whatsapp und Co. auch professionelle Software-Tools, die weitaus mehr als nur ein umfangreicheres Telefonat ermöglichen. Zu den bekanntesten Kommunikationstools zählen neben Cisco WebEx auch Microsoft Teams, GoToMeetingund Facetime von Apple auch Zoom.Us sowie andere Anbieter, mit deren Hilfe sowohl Videokonferenzen als auch Teambesprechungen in virtuellen Meetingrooms und Webinare mit „Screen Sharing“ durchgeführt werden können – unabhängig davon, wo sich die einzelnen Mitarbeiter gerade befinden und mit welchem Endgerät diese interagieren.</p>
<p><u>Was wird für die Nutzung digitaler Kommunikaitonstools benötigt?</u></p>
<ul>
<li>Ein internetfähiges Endgerät mit WLAN, LAN-Anschluss oder mobiler Datenverbindung.</li>
<li>Alternativ ein mobiles Telefon bzw. Festnetztelefon für das Einwählen in Konferenzen.</li>
<li>Die Einrichtung eines persönlichen Benutzerprofils.</li>
<li>Installation der jeweiligen Anwendung bzw. App auf dem Rechner, Tablet oder Smartphone.</li>
</ul>
<p><u>Wie funktioniert die Teilnahme an einer Video- oder Telefonkonferenz bzw. einem Webinar?</u></p>
<ul>
<li>Die Anwendung / App muss gestartet und ein Termin bzw. ein Meeting-Room erstellt werden.</li>
<li>Einladen von Kollegen und Kontakten per Mail oder Push-Benachrichtigung.</li>
<li>Alternativ können sich die Teilnehmer auch per Telefonschaltung einwählen.</li>
</ul>
<p>Auch wenn es für den ein oder anderen anfangs recht ungewohnt sein mag, von daheim aus zu arbeiten: Mit etwas Geduld und der nötigen Selbstdisziplin werden sich schon recht bald die zahlreichen Vorteile der &#8222;Heimarbeit&#8220; herauskristallisieren. Dementsprechend sollte man die anfangs als Herausforderung empfundenen Umstellungen nicht als Anlass zum Verzweifeln interpretieren, sondern immer auch als Chance wahrnehmen, um den eigenen Arbeitsalltag neu zu gestalten.</p>
<p>Viel Erfolg!</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Digitales Nomadentum &#8211; über das Leben als freier Texter</title>
		<link>https://copyveit.com/gedankengut/ditgitales-nomadentum-ueber-das-leben-als-freier-texter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Veit]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Nov 2019 17:36:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankengut]]></category>
		<category><![CDATA[Agenturwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Digitaler Nomade]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Redakteur]]></category>
		<category><![CDATA[Texter]]></category>
		<category><![CDATA[Werbeagenturen]]></category>
		<category><![CDATA[Werbebranche]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Und du kannst echt davon leben?&#8220; &#8211; mit dieser Frage werde ich als freier Texter und Redakteur regelmäßig konfrontiert. Als ich vor knapp acht Jahren den Schritt in die Selbstständigkeit wählte, hatte ich noch keine Ahnung was mich in meiner Rolle als Freelancer wohl in den folgenden Jahren erwarten sollte. Maßgeblich beeinflusst hat mich allerdings [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Und du kannst echt davon leben?&#8220; &#8211; mit dieser Frage werde ich als freier Texter und Redakteur regelmäßig konfrontiert. Als ich vor knapp acht Jahren den Schritt in die Selbstständigkeit wählte, hatte ich noch keine Ahnung was mich in meiner Rolle als Freelancer wohl in den folgenden Jahren erwarten sollte. Maßgeblich beeinflusst hat mich allerdings das heftige Schulterklopfen der zuständigen Arbeitsvermittlerin, die mir damals jegliche Sorgen nahm und mich in meiner Entscheidung sogar noch bekräftigte. Selbst ein dummerweise nicht in Anspruch genommener Existenzgründer-Zuschuss konnte mich nicht davon abbringen, ab dem Februar 2012 mein eigenes Brot zu verdienen &#8211; auch wenn es anfangs dann doch eher kleine Brötchen waren.</p>
<h3>Agenturhopping als Networking-Faktor und Existenzgründer-Vorteil</h3>
<p>Doch bevor es überhaupt soweit kommen konnte, muss ich erst einmal ein wenig ausholen: Meine eigentliche &#8222;Karriere&#8220; in der schreibenden Zunft begann schon früh mit der Aufnahme eines Gedichts in das Jahrbuch der Lyrik. Da hatte ich noch nicht einmal das Abitur in der Tasche und stand noch am Anfang meines beruflichen Werdegangs. Nach einem Praktikum im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit der Fachhochschule Jena, einem M-PEB Studium an der Universität Siegen und einer erfolgreich erstellten Diplomarbeit in der Unternehmenskommunikation von Volkswagen standen alle Zeichen zunächst auf PR-Berater. Nur einem Zufall ist es zu verdanken, dass ich bereits nach vier Monaten den Schwerpunkt wechselte und in München als Werbetexter anheuerte. Anschließend folgten rund 4 Jahre kreatives Thinktanking und orientierungsloses Agenturhopping querbeet durch die &#8222;<span data-dobid="hdw">Crème de la Crème&#8220; des &#8222;Who is Who&#8220; der  Kreativbranche &#8211; angefangen bei der Serviceplan Gruppe über kurze Zwischenstationen bei Scholz&amp;Friends Hamburg, Interone und Avantgarde bis hin zu Heye. Und fast jedes Mal wurde ich mit den Worten verabschiedet: &#8222;Wenn du die Agenturen wie die Unterhosen wechselst, bekommst du irgendwann gar keinen Job mehr&#8220;.<br />
</span></p>
<h3>Flexible Arbeitszeitmodelle sind auf Unternehmerseite eher selten</h3>
<p>Der eigentliche Grund aber, wieso ich den Weg in die Selbständigkeit wählte, war mein Frust über die mangelhafte Flexibilität meiner Brötchengeber. Denn während man als Angestellter möglichst Überstunden schrubben und am Wochenende arbeiten sollte, kam das spontane Blaumachen im Fall von ausbleibenden Aufträgen und Leerläufen im Büro für den Arbeitgeber natürlich überhaupt nicht in Frage. Häufig hockte man dann als Kreativer am Schreibtisch und verbrachte die Zeit sinnlos mit Surfen und Langeweile. Schlau wie ich aber war, baute ich mir bereits damals parallel zu meiner Rolle als fleissiger Angestellter meine Selbständigkeit auf. Wobei mir meine zahlreichen Kontakte aus meiner vierjährigen &#8222;Sturm- und Drangphase&#8220; durchaus behilflich sein sollten &#8211; allen Unkenrufen zum Trotz. Irgendwann machten mir die kreativen Herausforderungen meiner freien Projekte dann sogar mehr Spaß als die eigentliche Arbeit und der Weg hin zum Freelancer war plötzlich glasklar gezeichnet. Selbst das Risiko einer dreimonatigen Sperre inklusive ausbleibendem Arbeitslosengeld konnte mich nicht mehr aufhalten. Frei nach dem Motto: &#8222;No risk, no fun&#8220; startete ich in meine selbstgewählte &#8222;Freiheit&#8220;.</p>
<h3>Auch selbständige Texter haben einen Schreibtisch und feste Arbeitszeiten.</h3>
<p>Der größte Vorteil des freien Texters und Redakteurs ist, dass man als digitaler Nomade nicht sonderlich viel an Büroaustattung braucht. Vier Wände, ein eigener Schreibtisch, ein Laptop mitsamt externem Monitor und Laserdrucker sowie ein internetfähiges Smartphone &#8211; vielmehr verlangt es nicht, um der täglichen Arbeit als Kreativer nachgehen zu können. Quasi ein mobiles Büro, das man jederzeit und flexibel an jedem beliebigen Ort dieser Welt platzieren kann. Wer nun glaubt, dass das Café ums Eck die ideale Location ist, hat sich allerdings geschnitten. Denn wer kreative Ideen ausdenken und komplette 360 Grad Kampagnen konzipieren muss, braucht maximale Ruhe und ggbf. den Austausch mit Gleichgesinnten im Rahmen eines Coworking Space. Nicht selten sitzt man eh beim Kunden direkt vor Ort, um die kommunikativen Wege so kurz wie möglich zu halten. Allerdings plädiere ich nach fast 8 Jahren sehr stark dafür, dass man als Kreativer selbst wählen kann, wo man gerne arbeitet. Häufig wird seitens der Unternehmen eine gewisse Präsenz gefordert, um den Teamspirit zu fördern. In der Regel bleibt es dann aber meistens bei den gemeinsamen Meetings, damit sich im Anschluss jeder hinter seinem Monitor verkriecht. Allein im Hinblick der Nachhaltigkeit sollte sich spätestens an diesem Punkt jeder Personaler und Unternehmer selbst die Frage stellen, ob es wirklich notwendig ist, dass die eigene Belegschaft wie auch die Freelancer zwingend inhouse arbeiten müssen.</p>
<h3>Ohne geordenete Arbeitsstrukturen gibt&#8217;s auch keine Ordnung in den Kopf.</h3>
<p>Insofern bin ich per Definition zwar ein digitaler Nomade. In der Regel bin ich dann aber doch an meinen Rechner gebunden und schwimme als freier Texter qausi in den festen Bahnen der unternehmerischen Strukturen. Auch der beifällige Kommentar vieler Menschen, dass man ja im Grunde genommen nur noch Freizeit haben würde, stimmt in dieser Form ganz und gar nicht. Natürlich kann ich jederzeit selbst entscheiden wann und ob und von wo aus ich arbeiten möchte. Aber allein die fixen Arbeitszeitmodelle und die festgelegten Deadlines für die einzelnen Projekte meiner Kunden zwingen mich dazu, mir selbst einen geregelten Berufsalltag zu schaffen. Andernfalls würde ich mich unnötig selbst unter Druck setzen und im schlimmsten Fall nicht fristgerecht fertig werden mit meiner Arbeit. Was allerdings in der Tat möglich ist, ist die flexible Einteilung meiner Arbeitszeit. So kann ich durchaus auch einmal am Wochenende arbeiten, um unter der Woche das schöne Wetter zu nutzen. Ebenso kann ich getrost die Beine hochlegen, wenn gerade kein Auftrag auf dem Tisch liegt. Klar, das klingt alles wunderbar romantisch, aber am Ende ist das dann doch eher die Ausnahme als die Regel. Von den Ängsten und Nöten des finanziellen Damokles-Schwerts mal ganz zu schweigen. Dementsprechend ist das A und O der Freelancer-Tätigkeit ein strukturierter Arbeitsalltag &#8211; schönes Wetter hin oder her.</p>
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